
Die offene Ganztagsschule (OGS) in der Trägerschaft der Diakonie Düsseldorf erfreut sich großer Beliebtheit an unserer Schule. Durch unsere OGS ist eine Betreuung der Kinder von 8.00 bis 16.00 Uhr sichergestellt. Seit dem Beginn des Schuljahres 2008/2009 gibt es nun drei Gruppen, in denen bis zu 75 Kinder gut versorgt werden können. Der Tagesablauf der Kinder sieht in der Regel so aus: Nach dem Unterricht gibt es ein warmes Mittagessen, das zurzeit von der Firma Happy Meal geliefert wird. Anschließend verbringen die jüngeren Kinder oft noch eine kleine Pause auf dem Hof, bevor sie ihre Hausaufgaben machen. Bei den Hausaufgaben wird selbstverständlich dafür gesorgt, dass alle konzentriert bei der Sache sind, auch Fragen werden jederzeit beantwortet, die Aufgaben muss allerdings jeder selber erledigen. Ab 14.30 Uhr (Klassen 1 und 2) bzw. 15.00 Uhr (Klassen 3 und 4) beginnen die Angebote.
Unsere Angebote
Darunter verstehen wir ein umfangreiches Programm von Musik-, über Sport-, Kunst- bis hin zu Kultur- und Sprachenangeboten, die Ausgleich, Abwechslung oder Anregung sein sollen. Mindestens einer oder möglichst auch zwei freie Nachmittage sind durchaus erwünscht, denn es soll ja nicht in Stress ausarten. Zurzeit bieten wir an: Schwimmen, Tanzen, Fußball, Ballspiele, Kunst, Buchbinden, Musik, Basteln und Werken sowie LebensArt.
Miteinander und Füreinander
Der Leiterin der OGS, Mechthild Kindler, Sozialpädagogin, und ihrem Betreuungsteam mit Frau Dicksken, Heilerziehungspflegerin, Frau Krupkat und Frau Tripp, Erzieherinnen liegt das freundliche Miteinander der Kinder in den Gruppen sehr am Herzen, denn für viele ist es, so sagen sie, ihr zweites Zuhause. Deshalb gehören z.B. auch reine Mädchen und Jungen-Gesprächskreise zu den Angeboten, denn hier können wir manches einfach offener diskutieren. Und klar ist: Sie und alle anderen Betreuerinnen haben für die Freuden und Probleme der Kinder, aber auch für die der Eltern immer ein offenes Ohr. Denn oft genug wenden sich jedoch auch Eltern an uns, um Erziehungsfragen oder -probleme mit uns zu besprechen. Wir nehmen uns gerne die Zeit dafür. Eine unserer Betreuerinnen, Frau Ines Lerose, kennt als gebürtige Italienerin auch die Sorgen und Nöte von Familien mit Migrationshintergrund besonders gut und kann Ihnen viele wertvolle Ratschläge geben. Versprochen!
Ferienprogramme inklusive
Weil berufstätige Eltern selten so viele Ferien bekommen wie ihre Kinder, stellt sich natürlich die berechtigte Frage: Wohin mit den lieben Kleinen? Sechs Wochen im Jahr dürfen wir Sie beruhigen: Da lassen wir uns was einfallen. Zum Beispiel haben wir einmal eine Mosaikwerkstatt in unserem Essensraum gemacht. Die Ergebnisse können Sie auch auf dieser Website begutachten, doch in Wirklichkeit sehen die Früchte natürlich viiieeel schöner aus. Im Herbst 2007 haben wir uns an der AKKI-Drachenaktion am Rhein beteilligt und einen riesigen Drachen gebaut, der auch super geflogen ist! Und in den Herbstferien 2008 gab es eine Tanzaktion und eine Fußballaktion, ein Jahr später waren "Musical-Ferien" angesagt, über die wir auch hier im Blog berichten. Das hat den Kindern richtig viel Spaß gemacht.