Frau Gercke
Wir genießen den Luxus, dass unsere Schule seit langem von Frau Gercke auf Hochglanz gebracht wird. Sie ist unser “guter Geist” und springt auch immer gerne in der Ganztagsschule ein, wenn helfende Hände gebraucht werden, wie zum Beispiel in der Mittagszeit, wenn die hungrigen Mäuler ihr Essen nicht schnell genug bekommen können.
Frau Gercke leistet einen wichtigen Beitrag dazu, die Kinder zu mehr Sorgsamkeit mit “ihrer Schule” zu erziehen. Das Verursacherprinzip ist den Kindern daher sehr geläufig:
“Wenn jemand einmal Milch verschüttet oder Wände bemalt und von Frau Gercke erwischt wird, dann muss er alles selber wegputzen. Da ist sie genauso streng wie Herr Neuhaus.”
Donna, Klasse 2b
Frau Malsbenden
Zu unserem anständigen Haus gehört eigentlich eine „Hausherrin”: unsere Frau Malsbenden. Sie und ihr Ehemann prägten das familiäre Ambiente unserer Schule ganz entscheidend mit. Doch es ist nicht leicht, innerhalb einer Schule zu wohnen und zu arbeiten, wenn darin auch ein "Ganztagsbetrieb" ist. Die beiden nehmen sich daher gerade eine Auszeit. Währenddessen haben sie aber gut dafür gesorgt, dass ihre Aufgaben zuverlässig erledigt werden. Die übernimmt nun unser Herr Krusy, der im wahrsten Sinne des Wortes zur Familie der Malsbendens gehört.
Er geht ans Telefon, wenn unsere Sekretärin, Frau Witschke, schon Feierabend hat oder grad keiner Zeit findet. Er bestellt die Schulmilch und trifft diverse Vorbereitungen für unsere Veranstaltungen oder organisiert Farbe, wenn ein Raum gestrichen werden muss. Herr Krusy ist immer hilfsbereit und nett, wenn Eltern, Lehrer oder die Kinder bei ihm klingeln. Und weder von der Bürokratie, noch von frechen Rotznasen lässt er sich aus der Ruhe bringen. Das ist viel wert!