Kronprinzenschüler helfen Kinderhospiz Regenbogenland

Kinder helfen am liebsten Kindern

Der Sponsorenlauf im Florapark (siehe auch unseren Artikel dazu) brachte eine stattliche Summe von über 2200 EUR. Diese sollte wie versprochen geteilt werden mit den Kindern des Kinderhospizes Regenbogenland. Am 3. September 2009 fand die symbolische Übergabe statt.
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Ulrich Vandré überbringt dem Geschäftsführer des Hospizes, Leo Icks, im Namen des Fördervereins der Kronprinzenschule einen Scheck in Höhe von 1124,50 Euro. Mehr über das Kinderhospiz erfahren Sie auf der Website der Institution. Update vom 10. November 2009: Wir erhielten am 26. September einen sehr netten Dankesbrief des Kinderhospizes für unsere Spende. Darin erfuhren wir, dass unsere Spende für Bastelmaterial verwendet werden soll, aus dem Engel für den Weihnachtsbasar gebastelt werden sollen. Da sich das Kinderhospiz hauptsächlich aus Spenden finanziert (zu 90 %!) wird klar, wie wichtig eine solche Unterstützung ist. Wir geben daher gerne den Dank des Fördervereins des Kinderhospizes an alle helfenden Hände der Kronprinzenschule weiter - und natürlich an die Kinder, die so ausdauernd gelaufen sind.

Sponsorenlauf im Florapark: ein teures Vergnügen!

Nach 90 Minuten immer noch fidel

Am Freitag, dem 5. Juni, pünktlich um 9.00 Uhr, machten sich Kronprinzenschüler, Lehrer und einige Eltern zu einem Spaziergang in den Florapark auf. Dort angekommen stellten die Erwachsenen einen Tisch auf und platzieren darauf gefüllte Wasserbecher, während die Kinder ihre Jacken und Taschen auf die Wiese pfefferten und sich in ihrem Sportdress aufwärmten. Um 9.20 Uhr fiel das Startsignal und los ging's!
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Alle liefen so gut sie konnten, denn es ging um Spenden für das Kinderhospiz Regenbogenland und für neues Montessori-Material der Kronprinzenschule. Die Sponsoren - Freunde, Eltern, Onkel, Tanten, Omas und Opas - hatten vorher schriftlich zugesagt, pro 10 gelaufene Minuten einen bestimmten Betrag zu spenden. Dabei dachten sicher einige, als sie ihren Einsatz eintrugen, dass 10 Minuten ja sehr lang werden können, wenn man joggt.
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Falsch gedacht! Während einige Kinder beim Training in der ESPRIT-Arena schon nach 10 Minuten aufgaben, liefen heute alle zur Höchstform auf, angesichts der Zuschauer, die sie lauthals anfeuerten.
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Andor, der Kleinste von allen, war länger als eine Stunde auf der Strecke. Viele versicherten immer wieder "Wir geben nicht auf!" Und nach einer Stunde zwanzig Minuten mussten Eltern sich anhören: "Das wird teu-er! Das wird teu-er!" Rund ein Drittel der Kinder waren nach 90 Minuten noch auf der Piste. Zugegeben: Zwischendurch wurde auch streckenweise gewalkt. Intervalltraining nennt man das. Ist sehr effektiv. Vor allem beim Spendensammeln! Doch nach 90 Minuten war die Zeit um. Eltern und Lehrer applaudierten den Läuferinnen und Läufern und gratulierten ihnen zu dem guten Ergebnis.
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Jetzt ist allerdings Diplomatie gefragt, um den nicht anwesenden Sponsoren schonend beizubringen, worauf sie sich da eingelassen haben. Es werden sicher Beweise verlangt werden. Dumm gelaufen für sie, gut für die Schule und das Hospiz!